SOLVIS GmbH
SOLVIS GmbH

Pelletheizung allgemein

If you can read this, you have to activate javascript for your browser. This extension was brought to you by TYPO3-Macher, die TYPO3-Agentur.
Wie erkenne ich einen guten Handwerker für den Einbau einer Pelletheizung?

Viele gute Fachhandwerker haben inzwischen Erfahrung mit dem Thema Pelletheizung. Besonders erfahrene Betriebe haben heute das Zertifikat „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“

Pelletheizung Test Handwerker

Fragen Sie Ihren Fachbetrieb und lassen Sie sich beraten. Kaufen Sie beim Fachhandwerker Ihres Vertrauens. 

Ist die Pellettechnik ausgereift?

Ja. Die Technik der Pelletheizung wurde Anfang der 1990er Jahre vorwiegend in Österreich entwickelt. Die heutigen Pelletkessel entsprechen damit schon der 3. bis 4. Entwicklungsgeneration. Sie sind hinsichtlich Verbrennung, Regelung, Qualität und Haltbarkeit 100 %ig mit einem Kessel für herkömmliche Brennstoffe vergleichbar, eher sogar besser.
Desöfteren wurde ein Test der Stiftung Warentest für Pelletkessel veröffentlicht.

Solvis gibt im Gegensatz zu anderen Anbietern 5 Jahre kostenlose Zusatz-Garantie auf ein komplettes System mit Pelletkessel, Schichtspeicher - und Kollektoren!

 

Pelletkessel SolvisLino3 links in Kombination mit Speicher SolavisMax

Test markt intern: 1. Platz Pelletheizung

 Blauer Engel SolvisLino3

 

 

 

 

 

 

Steigert eine solche Heizung den Wert meines Hauses?

Ja. Mit einer Pelletheizung erfährt ein Haus eine Wertsteigerung. Denn gegenüber fossilen Energieträgern haben Pellets bei der energetischen Bewertung einer Immobilie die Nase vorn. 
Häuser mit einer solchen Heizung haben einen sehr vorteilhaften Energieausweis, der seit einigen Jahren beim Immobilienverkauf vorgeschrieben ist. Mindestens die Hälfte des Kaufpreises bekommen Sie erfahrungsgemäß beim Verkauf zurück.

Erfüllen Pelletheizungen geltende und zukünftige Umweltschutzgesetze?

 

Wer neu baut, muss seit 2009 sein Haus wenigstens teilweise mit Sonne, Pellets oder Umweltwärme beheizen. Mit einer Pelletheizung sind Sie damit schon heute auf dem Stand der Umwelttechnik von morgen und heizen ab sofort 100 % „erneuerbar“. 

 

Welchen Unterschied habe ich im Betrieb eines Pelletkessel im Vergleich zu einem Öl- oder Gaskessel?

 

Wie auch bei Öl- oder Gaskesseln haben Sie heute auch bei Pelletkesseln alle Vorteile einer modernen Heizung. Vollautomatische Zündung und Verbrennung - Sie müssen sich nur um die Asche kümmern. Diese müssen Sie 1 bis 2 mal pro Heizsaison zum Kompost oder zur Mülltonne bringen.

Der Brennstoff-Preis für Pellts liegt seit Jahren ca. bei der Hälfte vom Öl- oder Gaspreis.

 

 

Sollte man einen Pelletkessel mit einer Solarthermie-Anlage kombinieren?

 

Gerne. Beide Systeme benötigen eine gewisse Menge an Pufferspeichervolumen und ergänzen sich damit hervorragend. Auch ein wasserführender Kaminofen lässt sich hervorragend in ein solches System einbinden.

Im Bild unten links der Pelletkessel SolvisLino 3, in der Mitte der SolvisMax Solarschichtspeicher und rechts der Solar Kollektor SolvisFera.

 

Pelletheizung, Solarspeicher, Kollektor

 

Gibt es Kessel die Pellets UND Scheitholz verbrennen können?

 

Ja. Diese sind jedoch wegen ihrer Konstruktion eher als kompliziert anzusehen und können entweder Pellets ODER Scheitholz gut verbrennen.
Nach unserer Einschätzung ist für eine effektive, umweltfreundliche Verbrennung eine solche Kombination nicht sinnvoll


Ohne Einschränkungen möglich ist natürlich die Kombination verschiedener Spezialkessel (Holzpellet-Kessel plus Scheitholz-Vergaser) an einem gemeinsamen Pufferspeicher, z. B. dem SolvisMax. 

 

Wie viel Geld kann ich mit einer Pelletheizung einsparen?

 

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus verbraucht heute etwa 2.500 l Heizöl pro Jahr, was etwa auch 2.500 m³ Erdgas entspricht. Die Wärmemenge sind dabei etwa 25.000 kWh. Für diese Menge Heizöl bezahlen Sie (Stand 2012) ca. 2.250 Euro pro Jahr. Ihre Wärme kostet also pro Kilowattstunde 9 ct. 
Wenn Sie mit einer Holzpellet-Heizung heizen, dann bezahlen Sie (Stand 2012) etwa die Hälfte dieses Preises. Im 1. Jahr sparen Sie also bereits stattlich 1.125 Euro


Weil der Ölpreis in der Vergangenheit immer viel stärker gestiegen ist als der Pelletpreis, sparen Sie von Jahr zu Jahr mehr. Bleibt die Entwicklung der Preise wie bisher, dann sparen Sie allein in den ersten 10 Jahren mit einer Pelletheizung ca. 23.500 Euro ein!

 

 

Was kostet eine Pelletheizung?


Holzpelletkessel haben im Vergleich zu normalen Kesseln, die Erdgas oder Heizöl verbrennen, einen relativ hohen Anschaffungs Preis. Das liegt zum einen an den vergleichsweise geringen Stückzahlen, andererseits an der aufwändigen Technik. Denn ein Holzpelletkessel verbrennt fast vollautomatisch einen Festbrennstoff. Das macht ihn einzigartig und eben etwas teurer. 

Wer heute einen normalen Gas- oder Öl-Kessel anschafft, muss dafür (inklusive Montage, neuem Abgassystem, neuer Steuerung, neuer hochwertiger Trinkwassererwärmung, neuer Regelungstechnik und inklusive hydraulischem Abgleich sowie inklusive Mehrwertsteuer) bei jedem Hersteller ca. 8.000 bis 12.000 Euro investieren. Pelletkessel liegen etwa bei der doppelten Summe, inklusive der o. g. Leistungen und inkl. der Errichtung eines Pelletlagers. 

 

Förderung reduziert quasi den Preis 

 

Wann sollte ein Pelletheizung eingebaut werden?

 

Bei bestehenden Häusern ist ein Einbau grundsätzlich immer möglich. Meistens werden Pelletheizungen eingebaut, wenn sowieso eine Kesselmodernisierung ansteht. 

 

Für die Deutsch-Lehrer: Heißt es Pelletskessel oder Pelletkessel?

 

Damit die Bildung nicht zu kurz kommt: Was meinen Sie? Heißt ein Kessel zur Verbrennung von Holzpellets „Pelletskessel“ oder „Pelletkessel“? Also: Mit „s“ in der Mitte oder nicht? Die Dudenredaktion rät bei neuen Worten (und Pellet-Technik ist erst ca. 15 Jahre alt) zu folgendem:
„Das sogenannte „Binnen-s“, welches Hauptwörter verbinden kann, aber nicht muss, wird dann verwendet, wenn es dem Wortklang dienlich ist“. Es ist gilt also die Frage: Was klingt besser?: „Pelletskessel“ oder „Pelletkessel“.

Da diese Frage subjektiv ist, rät die freundliche Dame von der Duden-Redaktion zu einer Google-Recherche: Welche Wortvariante hat mehr Such-Treffer, wird also häufiger verwendet? Das Ergebnis:

  • „Pelletskessel“ hat in Google ca. 220.000 Treffer (und die Frage "Meinten Sie Pelletkessel?")
  • „Pelletkessel“ hat in Google ca. 346.000 Treffer

 

Vor 10 Jahren, als Pellettechnik noch sehr jung war hatte Google hier ein völlig anderes Verhältnis ausgeworfen. Damals war es so:

  • „Pelletskessel“ ca. 80.000 Treffer
  • „Pelletkessel“ ca. 5.000 Treffer

Der Grund ist so einfach, wie amüsant: Pellettechnik (oder eben Pelletstechnik) stammt aus Österreich. Stellen Sie sich also bitte einen urwüchsigen Grazer, Linzer oder Salzburger vor, wie er das für ihn holprige „Pelletkessel“ spricht. In den österreichischen Mundarten unmöglich.
Denken Sie an Peter Alexander. Er würde weich, rund und mit beschwingter Stimmlage „Pelletskessel“ sagen.


Im Hochdeutschen dagegen stört das Binnen-s. Hier fällt ein klares und deutliches „Pellet-kessel“ viel leichter. So schließt sich der Kreis. Der Duden hat Recht. Jeder darf es nehmen wie er will. Und in Google verschiebt sich die Treffer-Quote vom „Pelletskessel“ zum „Pelletkessel“, weil der deutsche Markt so groß geworden ist und er sich seinen Kessel so nennt, wie er besser von den hochdeutschen Lippen kommt: Der Pelletkessel.